Teilansicht der Fassaden von zwei großen Wohngebäuden aus Holz | © Florian Holzherr

Das Beste
aus zwei Welten:
Holz-Hybrid-Bau

LignoAlp verbindet Natur und Fortschritt

LignoAlp hat sich längst auf moderne Formen von Design und Architektur spezialisiert. Holz- und Beton-Stahl-Kombinationen ermöglichen den Bau von großen Wohnanlagen, Gewerbe- und Industriebauten über Schulen und Krankenhäuser bis hin zu Hochhäusern aus Holz.

Es gibt keinen festen Bauplan für Holzhybridbauten. Aber eines ist sicher: Beim Holz-Hybrid-Bau werden die Stärken von Beton, Stahl und Holz optimal vereint. Häufig bestehen die Außenwände aus Holz, Stahlbeton kommt oft als tragendes Skelett zum Einsatz und wird beim Fundament, bei Treppenaufgängen, Fahrstuhlschächten und Betondecken genutzt.

Fassadenträger aus Holz in der Provinz Bozen | © Paolo Riolzi

Zeitgemäß und ästhetisch

Der pragmatische Materialmix ermöglicht den Bau von ressourcenschonenden und mehrgeschossigen Wohn-, Büro- und Verwaltungsgebäuden in kurzer Zeit. Konstruktiver Holz-Hybrid-Bau gelingt, wenn Planende und Ausführende bei Architektur, Statik, Energieeffizienz, Brand- und Schallschutz gut verzahnt gemeinsam projektieren. Holz schenkt dem Gebäude eine gute Ökobilanz, dient als CO₂-Senke und der Klimaneutralität. Wirtschaftlichkeit, Wohnkomfort und Design kommen vorteilhaft zum Einsatz. Die kombinierten Materialien sparen Kosten, optimieren die Leistung des Gebäudes und personalisieren dessen ästhetische Erscheinung.

Eine moderne Fassade eines achtstöckigen Gebäudes | © Regina Sedlmayer

Schlank und sicher

Holz zeichnet sich anderen Baustoffen gegenüber durch ein wesentlich besseres Verhältnis von Eigengewicht zu Festigkeit aus. Die Masse eines Gebäudes kann durch Holz-Hybrid-Bauweise wesentlich verringert werden. Beim konstruktiven Schutz der Holzstruktur mit nicht brennbaren Materialien werden die hohen Brandschutzanforderungen bei mehrgeschossigen Bauwerken erfüllt. Holz hat außerdem eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Die Außenwände können bei identischen Wärmedämmeigenschaften um bis zu 40 % schlanker ausgeführt werden als mit anderen Baumaterialien. Dadurch ergibt sich ein erheblicher Gewinn an Nettofläche, die als Wohn- oder Arbeitsfläche genutzt werden kann.

Ein großes Wandelement hängt an einem Baukran | © Regina Sedlmayer

Schnell und kostengünstig

Der Holz-Hybrid-Bau trägt zur schnelleren und leiseren Bauabwicklung bei: Die Außenwandelemente werden im Werk vorgefertigt, während auf der Baustelle die tragende Struktur des Gebäudes in die Höhe wächst. Die vorgefertigten Elemente werden innerhalb kurzer Zeit und mit geringer Lärmbelästigung montiert.

Je nach architektonischer Lösung und Bedingungen auf der Baustelle kann sogar das Gerüst entfallen. Das bringt erhebliche Einsparungen mit sich.

Holz-Hybrid-Wohngebäude in München | © Florian Holzherr

Ökologisch und ressourcenschonend

Holz nimmt beim Wachstum Kohlendioxid auf und speichert es dauerhaft. Aus diesem Grund ist auch ein Holz-Hybrid-Bau ein Speicher von Treibhausgasen und trägt zum Kampf gegen die Klimaerwärmung bei. Die tragende Holzstruktur wird konstruktiv geschützt und bedarf keiner Behandlung. Deshalb kann sie nach Ende der Nutzungsdauer wiederverwendet oder zur Gewinnung von Wärmeenergie genutzt werden. 

© Lombardini 22

Personalisiert und hochwertig

Planende und Bauherr:innen profitieren beim Holz-Hybrid-Bau von großer gestalterischer Freiheit. Die Außenverkleidung der Fassade kann mit Holz, Blech, Steinzeug, Faserzement oder verschiedenen anderen Materialien ausgeführt werden.

LignoAlp plant jedes Gebäude von Grund auf und ohne Einschränkungen durch industrielle Standards. Dabei wird nicht nur auf gesetzliche Vorschriften Rücksicht genommen, sondern auch auf besondere lokale Gegebenheiten wie Lärm durch vielbefahrene Straßen oder Eisenbahnlinien. Der Wandaufbau wird spezifisch für die Lage und Nutzung des Projektes geplant und ausgeführt.

Referenzprojekte

Unsere Holz-Hybrid-Bauten